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Gemeinde Flem (Flims)


Flims
(rätoromanisch Flem) ist eine politische Gemeinde im Bezirk Imboden des Kantons Graubünden in der Schweiz. Die Gemeinde ist unterteilt in Flims-Dorf und Flims-Waldhaus. Zu Flims gehören weiter die Dorfteile Fidaz und Scheia. Flims bildet gewissermassen eine Passhöhe der Oberalpstrasse (Hauptstrasse 19), welche von Reichenau nach Flims 500 Meter ansteigt, um im Weiterweg bis Ilanz wieder 400 Meter Höhe zu verlieren.

 
   
Wappen der Gemeinde Flims  
 
Name
Der Name leitet sich ursprünglich ab vom lateinischen Wort fluvius für ‚Fluss‘. Nicolin Sererhard schrieb 1742: „Flimss führt seinen Nammen von den schönen Wasserquellen, die im Fleken hervorquellen, […] dann Flümss heisst in Rhätischer Sprach so viel als Flumina, Wasserflüsse.“Ulrich Campell schrieb um 1750: „Hoc est Flumina, forsan ob frigidissimus vivosque fontium numero undecim latices […]“.

Sererhard und Campell zeigen, dass sich der Name Flims auf die Quellbäche bezieht, die einst durch das Dorf strömten. Das deutsche «Flims» mit seinem Mehrzahl -s hat also die ursprüngliche Bedeutung besser bewahrt als das romanische «Flem», das das s abgeworfen hat, weil seine Bedeutung offenbar nicht mehr verstanden wurde, man bezog den Namen auf den gleichnamigen Fluss.
 

 

Gemeinde Flem

 

   
Staat: Schweiz
Kanton: Graubünden (GR)
Bezirk: Imboden
Kreis: Trins
BFS-Nr.: 3732
Postleitzahl: 7017-7019
Koordinaten: 46° 50′0″N, 9° 17′0″O
Höhe: 1'081 m ü. M.
Fläche: 50.51 km²
Einwohner: 2651 (31. Dezember 2013)
Einwohnerdichte: 52 Einw. pro km²
Website: www.gemeindeflims.ch
 

 

 

 

Romontsch Sursilvan
Lehrprogramme Romontsch Sursilvan
Ehemaliges Verbreitungsgebiet der einzelnen romanischen Idiome im Kanton Graubünden. Surselvisch (auch Oberländisch, rätoromanisch Sursilvan) ist ein rätoromanisches Idiom und wird im Surselva-Tal im Kanton Graubünden gesprochen, also im Vorderrheintal ab Flims/Flem bis zu den Kantonsgrenzen hinauf.
Das nächstverwandte Idiom ist das sich östlich anschliessende Sutsilvan. Ein Subdialekt des Sursilvan mit einigen Eigentümlichkeiten ist das Tuatschin
 

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